PayPal braucht Ihre Mithilfe! von PayPal Deutschland ([email protected])

Am Montag, den 16. Januar 2017 wurde durch unbekannte Dritte die folgende betrügerische E-Mail in deutscher Sprache versendet. Achtung: Die E-Mail stammt nicht von PayPal! Klicken Sie deswegen nicht auf den Link und geben Sie keine Daten ein!

Betreff: PayPal braucht Ihre Mithilfe!
Absender: PayPal Deutschland ([email protected])

PayPal

PayPal braucht Ihre Mithilfe!

Wir bitten alle unsere Kunden einmal im Jahr Ihre Daten zu aktualisieren.

Wenn Sie Ihre Daten nicht aktualisieren werden Ihnen nicht alle Funktionen mehr zur Verfügung stehen und Ihr PayPal Konto wird eingeschränkt.

Aktualisierung jetzt starten

Vielen Dank, dass Sie sich den Millionen Menschen anschließen, die mit uns weltweit Zahlungen abwickeln.

Viele Grüße
Ihr Team von PayPal

Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail..

Achtung: Die E-Mail wurde nicht von PayPal versendet! Es handelt sich um eine gefälschte / betrügerische E-Mail! PayPal hat mit der E-Mail nichts zu tun.

PayPal hat eine Informationsseite zu Phishing. Leiten Sie Phishing-Mails mit PayPal-Bezug an [email protected] weiter!

Die verlinkte Domain security-verify-de.de gehört nicht zu PayPal!

Zunächst würde eine gefälschte und betrügerische Seite zum PayPal-Login auffordern. Melden Sie sich nicht an! Alle Eingaben werden an unbekannte Dritte übermittelt und können daher missbraucht werden!

 

PayPal
Ihre Sicherheit ist unsere Aufgabe

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Schritt 1 / 3
Über 16 Millionen aktive Kunden nutzen PayPal allein in Deutschland.

Sicherheitsverifizierung
Bitte geben Sie ihre Login-Daten ein.

Ihre E-Mail
Passwort

Weiter

Danach werden persönliche Daten wie Name, Anschrift und Geburtsdatum abgefragt. Geben Sie in der Seite keine Daten ein! Es handelt sich um eine betrügerische Seite!

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Zahlen auch Sie schnell und sicher nur mit E-Mail-Adresse und Passwort in Millionen Online-Shops weltweit.

Sicherheitsverifizierung
Bitte geben Sie Ihre persönlichen Daten ein.

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Ihr Geburtsdatum Bsp. 31.12.1980
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Deutschland Postleitzahl

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Als letztes verlangen die Betrüger noch die Bankverbindung sowie die Kreditkartendaten. Geben Sie auch diese Daten nicht ein, da anschließend ein Missbrauch möglich ist! Alle Eingaben werden an unbekannte Dritte übermittelt!

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Bankverbindung:
Konto-Nr
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Kreditkarte:
Kreditkartennummer

Gültig bis:
Monat Jahr

Kartenprüfnummer: CVV
Verfügungsrahmen: Limit (Optional)

Verifizieren

Angeblich ist die Verifizierung danach abgeschlossen. Alle Eingaben wurden aber an unbekannte Dritte übermittelt!

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Ausloggen

Verifizierung Abgeschlossen

Sie werden nun auf die Startseite geleitet
Automatische weiterleitung …

Danach werden Sie von der betrügerischen Seite automatisch auf die echte PayPal-Seite weitergeleitet:

 

Haben Sie Daten in die Seite eingegeben?

PayPal gibt hierzu folgende Empfehlung:

Hilfe! Ich habe auf eine Phishing-E-Mail geantwortet!

Falls Sie aufgrund einer Phishing-E-Mail personenbezogene Daten
preisgegeben haben oder vermuten, dass jemand unberechtigt auf Ihr Konto
zugreift, sollten Sie umgehend Ihr Passwort und Ihre Sicherheitsfragen
ändern.

Zusätzlich sollten Sie den Fall an PayPal melden, damit wir Sie
unterstützen können.

1. Öffnen Sie ein neues Browserfenster und geben Sie in der
Adresszeile www.paypal.com ein.
2. Loggen Sie sich ein.
3. Klicken Sie auf „Sicherheits-Center“.
4. Klicken Sie auf „Problem melden“.
5. Klicken Sie auf „Nicht genehmigte Transaktion“.
6. Klicken Sie auf „Unbefugter Kontozugriff“.

Wir möchten uns für Ihre Mitarbeit bedanken.

Jede E-Mail zählt. Durch Ihre Weiterleitung einer verdächtigen E-Mail an
[email protected] haben Sie dazu beigetragen, sich selbst und andere vor
Identitätsdiebstahl zu schützen.

Vielen Dank!
Ihr PayPal-Team

Zusätzlich sollten Sie das Passwort bei allen anderen Diensten (wie z. B. Ihre E-Mail-Adresse, eBay, Amazon, Facebook, PayPal, …) ändern, bei denen Sie das gleiche Passwort verwenden.

Da Sie nach Ihrer Bankverbindung und Kreditkarte gefragt worden sind, sollten Sie Ihre Kreditkarte z. B. über die zentrale Sperr-Hotline 116 116 sperren lassen. Informieren Sie zu den banküblichen Öffnungszeiten Ihre Bank zusätzlich über die Sperre.

Prüfen Sie Ihr Bankkonto auf ungewöhnliche Buchungen. Hierzu zählen nicht nur Belastungen (SEPA-Lastschriften). Sofern Sie kein SEPA-Mandat erteilt haben, könnten Sie die SEPA-Lastschrift bis zu 13 Monate lang zurückgeben (dies geht u. a. auch per Online-Banking, ohne dass Sie sich an Ihren Berater wenden müssen). Es könnte aber auch – zur Verifikation Ihres Kontos – kleine Gutschriften geben. Geben Sie auch solche unerwarteten Geldeingänge über Ihren Berater / Ihre Geschäftsstelle zurück.

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