Ihr Amazon-Account wurde gesperrt! von Amazon Kundencenter ([email protected]) ist Phishing!

Am Donnerstag, den 28. September 2017 wurde durch unbekannte Dritte die folgende betrügerische E-Mail in deutscher Sprache versendet. Die E-Mail stammt nicht von Amazon! Klicken Sie deswegen nicht auf den Link und geben Sie keine Daten ein!

Betreff: Ihr Amazon-Account wurde gesperrt!
Absender: Amazon Kundencenter ([email protected])

amazon.de

Guten Tag,

Ihr Amazon wurde vorrübergehend deaktiviert. Anscheinend konnten sich sogenannte Hacker
Zugang zu Ihrem Account verschaffen und eine Bestellung tätigen. Diese Bestellung wurde storniert.

IP-Adresse: 89.183.18.157
ISP: htp GmbH

Aufgrund der genannten Umstände klicken Sie bitte auf „Weiter zur Bestätigung“
um einen kostenfreien Datenabgleich durchzuführen und Ihr Kundenkonto zu aktivieren.

Weiter zur Bestätigung

Kommen Sie dieser E-Mail innerhalb 14 Tagen nicht nach, wird Ihr Nutzerkonto aus Datenschutz-
gründen gesperrt. Zufolge einer manuellen Überprüfung dieses Sachverhaltes, wird eine Bearbeitungs-
gebühr in Höhe von 95,50 EUR fällig.

Vielen Dank

Amazon.de

Achtung: Es handelt sich um eine betrügerische E-Mail! Die Nachricht stammt nicht von Amazon! Das Unternehmen hat mit der E-Mail nichts zu tun!

Amazon hat eine Informationsseite zum Thema Phishing. Weiterhin können Sie solche Phishing – Mails an [email protected] weiter (siehe auch eine Informationsseite hierzu).

Die verlinkte Adressed amaz-ziel.de gehört nicht zu Amazon! Die verlinkte Seite leitet weiter auf amazon-sicherheit.de-international.ru/secure/anmelden.php. Auch diese Adresse gehört nicht zu Amazon ! Klicken Sie deswegen nicht auf den Link!

Die betrügerische Seite fordert Sie zur Eingabe der Amazon-Zugangsdaten auf.  Alle Eingaben würden an unbekannte Dritte übermittelt und könnten anschließend missbraucht werden. Geben Sie daher keine Daten ein!

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Die betrügerische Seite würde anschließend zur Eingabe von persönlichen Daten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum und Telefon-Nr. auffordern. Geben Sie keine Daten ein! Alle Eingaben werden an unbekannte Dritte übermittelt und können daher missbraucht werden!

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Zahlungsinformationen aktualisieren
Abschluss

Persönliche Daten legitimieren
Vorname:
Nachname:
Geburtsdatum:
Anschrift (Straße & Hausnummer):
Postleitzahl:
Wohnort:

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Anschließend würden Sie von der gefälschten Seite zur Eingabe der Kreditkarte und der Bankverbindung aufgefordert. Dennoch handelt es sich um eine betrügerische Seite, in der Sie keine Daten eingeben sollten. Alle Eingaben werden an unbekannte Dritte übermittelt und können in deren Folge missbraucht werden!

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Zahlungsinformationen aktualisieren
Abschluss

Zahlungsinformationen aktualisieren
Kreditkartennummer:
Kartenprüfziffer:
Gültig bis:
Verfügungsrahmen:

IBAN:
BIC:
Stattdessen Kontonummer eingeben

Fortfahren

Danach werden die Eingaben angeblich überprüft:

3 Zahlungsinformationen aktualisieren – Ihre Eingaben werden validiert

Nach Eingabe eines Sparkassenkonto bzw. Sparkassen-Kreditkarte würde die betrügerische Seite zur Eingabe der Online-Banking-Zugangsdaten auffordern. Geben Sie keine Daten ein! Betrüger könnten anschließend Ihre Konten sowie Umsätze einsehen und Ihre Anschrift überprüfen. Alle Eingaben werden an unbekannte Dritte übermittelt und können daher missbraucht werden!

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PIN *:
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Danach leitet die betrügerische Seite automatisch auf die echte Amazon-Seite weiter. In Wirklichkeit wurden aber alle Angaben an unbekannte Dritte übermittelt. 

 

Haben Sie Daten eingegeben?

  • Ändern Sie umgehend Ihr Amazon-Passwort!
  • Sperren Sie zusätzlich Ihre Kreditkarte und den Online-Banking-Zugang! Rufen Sie dazu z. B. die zentrale Sperr-Hotline unter 116 116 an.
  • Ändern Sie das Passwort auch bei allen anderen Diensten, bei denen Sie das selbe Passwort verwenden (z. B. bei PayPal, eBay, Facebook, Twitter, Ihre E-Mail-Adresse, …).
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
  • Informieren Sie Ihre Bank wegen Eingabe der Kreditkarten- und Online-Banking-Daten (Sperre der Kreditkarte)!
  • Beobachten Sie Ihre Kontoumsätze in der Zukunft besonders. Geben Sie auch kleine Geldeingänge zurück, mit denen Sie nichts anfangen können. Manche Dienste prüfen die Bankverbindung durch Überweisung kleiner Beträge wie 0,01 Euro. Damit solche Dienste das Konto nicht später mit Lastschriften belasten, sollten Sie bereits die erste Gutschrift zurückgeben.
  • Seien Sie gerade in der nächsten Zeit vorsichtig bei E-Mails. Da die Täter sehr viele Daten von Ihnen haben, können die nächsten Phishing-Mails gezielt persönliche Daten enthalten (also vertrauenserweckend aussehen).

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