Amazon Kundenservice | Unautorisierter Loginversuch von Kundenservice ([email protected])

Am Donnerstag, den 01. Juni 2017 wurde durch unbekannte Dritte die folgende betrügerische E-Mail in deutscher Sprache versendet. Die E-Mail stammt nicht von Amazon! Klicken Sie deswegen nicht auf den Link und geben Sie keine Daten ein!

Betreff: Amazon Kundenservice | Unautorisierter Loginversuch
Absender: Kundenservice ([email protected])

amazon.de
Nachricht von Ihrem Amazon Kundenservice

Guten Tag,

Unser Sicherheitssystem hat einen nicht autorisieren Loginversuch in ihrem Amazon-Konto festgestellt.

Um sicher zustellen dass keine unberechtigten Dritte länger auf Ihr Konto zugreifen, ist es erforderlich dass Sie Ihre Nutzerdaten validieren. Wir wollen Sie vor finanziellen Schäden schützen und haben deshalb habenw ir ihr Konto bis zur vollständigen validierung eingeschränkt, sowie ihre Kreditkartendaten und / oder Bankdaten entfernt. Nach Bestätigung ihrer Identität können sie ihren Amazon-Konto wie gewohnt wieder nutzen.

Um zum Bestätigungs-Prozes zu gelangen benutzen sie die Schatlfläche „Weiter zur Bestätigung“.

Weiter zur Bestätigung

Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Verständnis in dieser Angelegenheit.

Amazon.de

Dies ist eine automatisch versendete Nachricht.
Bitte antworten Sie nicht auf dieses Schreiben, da die Adresse nur zur Versendung von E-Mails eingerichtet ist.

Achtung: Es handelt sich um eine betrügerische E-Mail! Die Nachricht stammt nicht von Amazon! Das Unternehmen hat mit der E-Mail nichts zu tun!

Amazon hat eine Informationsseite zum Thema Phishing. Weiterhin können Sie solche Phishing – Mails an [email protected] weiter (siehe auch eine Informationsseite hierzu).

Weder die verlinkte Adresse vipurl.ru/3u, noch die weitergeleitete Adresse informationscenter-kundenabgleich.gdn gehört zu Amazon! Klicken Sie deswegen nicht auf den Link!

Die betrügerische Seite fordert Sie zur Eingabe der Amazon-Zugangsdaten auf.  Alle Eingaben würden an unbekannte Dritte übermittelt und könnten anschließend missbraucht werden. Geben Sie daher keine Daten ein!

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Melden Sie sich an, um mit der Verifizierung fortzufahren.

Die betrügerische Seite würde anschließend zur Eingabe von persönlichen Daten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum und -ort auffordern. Geben Sie keine Daten ein! Alle Eingaben werden an unbekannte Dritte übermittelt und können daher missbraucht werden!

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Zahlungsinformationen
Abschluss

2 Persönliche Angaben
Vorname
Nachname
Geburtsdatum
Geburtsort
Straße
Wohnort
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Anschließend würden Sie von der gefälschten Seite zur Eingabe der Kreditkarte und der Bankverbindung aufgefordert. Dennoch handelt es sich um eine betrügerische Seite, in der Sie keine Daten eingeben sollten. Alle Eingaben werden an unbekannte Dritte übermittelt und können in deren Folge missbraucht werden!

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Nach Eingabe eines Sparkassenkonto bzw. Sparkassen-Kreditkarte würde die betrügerische Seite zur Eingabe der Online-Banking-Zugangsdaten auffordern. Geben Sie keine Daten ein! Betrüger könnten anschließend Ihre Konten sowie Umsätze einsehen und Ihre Anschrift überprüfen. Alle Eingaben werden an unbekannte Dritte übermittelt und können daher missbraucht werden!

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Angeblich ist die Verifizierung anschließend abgeschlossen. In Wirklichkeit wurden aber alle Angaben an unbekannte Dritte übermittelt. 

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Verifizierung abgeschlossen

was nun?

Sie können Ihr Benutzerkonto wieder wie gewohnt benutzen.
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Haben Sie Daten eingegeben?

  • Ändern Sie umgehend Ihr Amazon-Passwort!
  • Sperren Sie zusätzlich Ihre Kreditkarte und den Online-Banking-Zugang! Rufen Sie dazu z. B. die zentrale Sperr-Hotline unter 116 116 an.
  • Ändern Sie das Passwort auch bei allen anderen Diensten, bei denen Sie das selbe Passwort verwenden (z. B. bei PayPal, eBay, Facebook, Twitter, Ihre E-Mail-Adresse, …).
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
  • Informieren Sie Ihre Bank wegen Eingabe der Kreditkarten- und Online-Banking-Daten (Sperre der Kreditkarte)!
  • Beobachten Sie Ihre Kontoumsätze in der Zukunft besonders. Geben Sie auch kleine Geldeingänge zurück, mit denen Sie nichts anfangen können. Manche Dienste prüfen die Bankverbindung durch Überweisung kleiner Beträge wie 0,01 Euro. Damit solche Dienste das Konto nicht später mit Lastschriften belasten, sollten Sie bereits die erste Gutschrift zurückgeben.
  • Seien Sie gerade in der nächsten Zeit vorsichtig bei E-Mails. Da die Täter sehr viele Daten von Ihnen haben, können die nächsten Phishing-Mails gezielt persönliche Daten enthalten (also vertrauenserweckend aussehen).

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